21.12.25: Russlands demographischer Tod ist nicht mehr Aufzuhalten mit über 1 Mio jungen Gefallenen
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Wir haben wichtige Neuigkeiten aus der Russischen Föderation.
Das russische Oberkommando verfolgt weiterhin unbeirrt seine Strategie des Abnutzungskrieges in der Ukraine und geht dabei fälschlicherweise davon aus, die Ukraine aufgrund der schieren Anzahl der verfügbaren Soldaten niederringen zu können. Doch die Realität hat sie hart getroffen: Neue Statistiken zeigen, dass Russland bereits über 1 % der männlichen Bevölkerung verloren hat, der demografische Niedergang sich weiter verschärft und die jungen Männer, die Russlands Zukunft hätten retten sollen, leblos auf den Sonnenblumenfeldern der Ukraine geblieben sind.
Aktuelle Zahlen unterstreichen das Ausmaß der Katastrophe: Allein am 17. Dezember verloren die russischen Streitkräfte 1.730 Soldaten an einem einzigen Tag. Für November 2025 schätzt der ukrainische Generalstab die monatlichen Verluste Russlands auf 31.000 Soldaten – der dritte Monat in Folge mit steigenden Opferzahlen. Insgesamt hat Russland seit Kriegsbeginn rund 1.192.000 irreversible Verluste an Menschenleben zu beklagen. Diese Zahlen repräsentieren überwiegend die Gefallenen, ein kleinerer Anteil betrifft schwer verwundete Soldaten, die nie wieder in den Dienst zurückkehren werden. Tagtäglich steigen die Verlustzahlen um 1.000 bis 1.700 Mann – ein Spiegelbild einer Armee, die in einem in der modernen Kriegsführung beispiellosen Tempo dezimiert wird. Das Ausmaß übersteigt bereits die gesamten Kampfverluste der Vereinigten Staaten im Zweiten Weltkrieg. Dennoch ist es Russland nach fast vier Jahren Krieg nicht gelungen, auch nur eine einzige größere ukrainische Stadt vollständig einzunehmen. Pokrowsk, eine Stadt mit nur 60.000 Einwohnern vor dem Krieg, die über anderthalb Jahre lang schwer getroffen wurde, befindet sich immer noch zumindest teilweise unter ukrainischer Kontrolle und verdeutlicht das historisch katastrophale Kosten-Nutzen-Verhältnis.
Was diese Verluste noch verheerender macht, geht weit über die rein militärischen Aspekte hinaus: Russland befand sich bereits vor Kriegsbeginn in einer Phase tiefgreifenden demografischen Niedergangs. Bis 2022 kämpfte das Land mit einer alternden Bevölkerung, chronisch niedrigen Geburtenraten und einer schrumpfenden Erwerbsbevölkerung. Das Durchschnittsalter war auf rund 40 Jahre gestiegen, wobei mehr als ein Fünftel der russischen Bevölkerung 65 Jahre oder älter war. Die hohe Sterblichkeit unter Männern im erwerbsfähigen Alter, bedingt durch Alkoholismus und mangelhafte Gesundheitsversorgung, hatte den Arbeitsmarkt bereits stark getroffen. Die Geburtenrate lag seit den 1990er Jahren trotz jahrelanger staatlicher Fördermaßnahmen unter dem Erhaltungsniveau und pendelte bei etwa 1,5 Kindern pro Paar. Dies bedeutete weniger junge Menschen im Erwachsenenalter, weniger Erwerbstätige, die mehr Rentner versorgen mussten, und letztendlich weniger Männer, die für den Militärdienst zur Verfügung standen. Schon vor dem Einmarsch deutete Russlands demografische Entwicklung auf einen langfristigen Bevölkerungsrückgang hin. UN-Prognosen sagten einen Rückgang von 146 Millionen im Jahr 2022 auf etwa 130 Millionen bis Mitte des Jahrhunderts voraus. Putins Krieg unterbrach diesen Trend nicht, sondern beschleunigte ihn im Gegenteil massiv.
Der durch die Kampfhandlungen verursachte Schaden ist irreparabel, da ein erheblicher Teil der Verluste auf junge und mittelalte Männer zurückzuführen ist. Schätzungen zufolge belaufen sich die Todesfälle im russischen Militär allein auf etwa 0,5 bis 1,2 % der männlichen Bevölkerung Russlands unter 60 Jahren vor dem Krieg. Es handelt sich um Männer im besten Fortpflanzungsalter – eine Altersgruppe, die Russland braucht, um kriegsentscheidend zu bleiben. Ihr Tod senkt dauerhaft die Geburtenrate, verschärft den Arbeitskräftemangel und schrumpft den Pool potenzieller Soldaten für zukünftige Mobilmachungen. Viele der jüngeren Rekruten wurden unter Putins Herrschaft geboren und erzogen, geprägt von jahrelanger nationalistischer Erziehung. Ironischerweise wird genau die Generation, die das Regime als sein ideologisches Rückgrat aufgebaut hat, auf den ukrainischen Schlachtfeldern ausgelöscht. Am anderen Ende des Spektrums ist die Hälfte der getöteten Freiwilligen über 50 Jahre alt und hat eine geringere Lebenserwartung. Diese Männer haben oft kaum finanzielle Mittel und wurden durch Antrittsprämien und Sterbegeldzahlungen angelockt, die ihre Familien aus der Armut befreien könnten. Verzweifelte Männer und indoktrinierte Jugendliche bilden nun gemeinsam das Rückgrat der russischen Armee – und beide werden in großem Umfang ausgelöscht.
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Verantwortlich für Inhalt: RFU News – Der Ukraine-Bericht














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