Verlorenes Jahr für Österreich: Warum diese Regierung nur den Niedergang verwaltet
Videobeschreibung:
Österreich steckt in der Krise – und die Regierung feiert sich selbst. In dieser Ausgabe sprechen Politik-Blogger Gerald Markel und Publizist Werner Reichel gemeinsam mit Moderator Volker Piesczek darüber, warum das erste Jahr dieser Regierung aus ihrer Sicht ein verlorenes Jahr war. Statt ehrlicher Ansagen und spürbarer Reformen gebe es Selbstbeweihräucherung, bunte Grafiken und Maßnahmen, die höchstens wie Oberflächenkosmetik wirken.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie groß die Kluft zwischen Regierungserzählung und Realität inzwischen ist: Während viele Menschen die Teuerung im Alltag spüren und Teile der Wirtschaft unter Druck geraten, verkauft die Politik kleinste Schritte als große Erfolge. Gerald Markel rechnet dabei schonungslos ab: Gesetze und Verordnungen seien noch keine Leistung – entscheidend sei, ob sich das Land wirklich verbessert. Auch der Blick nach Europa spielt eine Rolle: Wenn zentrale Entscheidungen ohnehin zunehmend außerhalb Österreichs getroffen werden, wie viel Gestaltungskraft bleibt dann überhaupt noch in Wien?
Die Sendung geht der Zuspitzung nach, dass Österreich radikale Reformen nicht ewig hinauszögern kann – und dass genau dieses Verschleppen die Lage am Ende noch teurer machen könnte.
👉 Was meinst du: Hat diese Regierung die Krise im Griff – oder lebt sie längst in einer Parallelwelt? Schreib deine Meinung in die Kommentare!
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