Nmecha und Tah beten: Ein großartiges Zeichen gegen die Unterwerfung | NIUS Live
Videobeschreibung
Es ist der Moment, über den nach dem 7:1-WM-Auftaktsieg gegen Curaçao ganz Deutschland spricht: Die Nationalspieler Felix Nmecha (Borussia Dortmund) und Jonathan Tah (Bayern München) bilden mit mehreren Gegenspielern aus Curaçao einen Kreis auf dem Rasen – zum gemeinsamen Gebet. Nmecha erklärt es schlicht: Nach dem Spiel seien sie alle Christen und Brüder, sie glaubten, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht werde. Dazu seine Torjubel-Geste: eine imaginäre Krone, abgenommen und auf den Boden gelegt – die Krone gehört Christus.
Während Welt-Herausgeber Ulf Poschardt das Bekenntnis ausdrücklich lobt und auch CDU-Politiker Manuel Hagel sich gepackt zeigt, hagelt es anderswo Kritik: Auf dem Portal katholisch.de heißt es, fußballerische Prominenz ersetze keine theologische Kompetenz. Nmecha wurde in der Vergangenheit „missionarischer Eifer“ vorgeworfen – und Gegenwind, weil er die Ermordung von Charlie Kirk öffentlich verurteilte.
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