Divide et impera Warum wir das Spiel jetzt beenden müssen | Stephan Meier | Sinn des Lebens | QS24
Videobeschreibung:
Ein neuer Blick auf das Wir: Stephan Meier über die Kraft der Verbindung in gespaltenen Zeiten
In einer Ära, die durch Unruhe, Unsicherheit und Spaltung geprägt ist, wird eines immer deutlicher: Der Mensch sehnt sich nach Orientierung. Doch Orientierung entsteht nicht durch mehr Information, mehr Meinung oder lauter werdende Stimmen. Sie entsteht durch innere Klarheit – durch Selbstwahrnehmung, Bewusstwerdung und die Wiederverbindung mit dem, was uns alle eint: unser Menschsein.
Stephan Meier – Bewusstseinslehrer, Coach und Forscher – war zu Gast und sprach über genau dieses elementare Thema: Was geschieht mit uns, wenn die Welt in Lager zerfällt? Und was können wir tun, um den Frieden nicht im Aussen zu fordern, sondern im Inneren zu erschaffen?
In seinem klaren, ruhigen und aufrichtigen Ton erinnerte er daran, dass Spaltung kein Naturgesetz ist. Sie ist ein Werkzeug. Ein Mittel zur Kontrolle. „Divide et impera“ – teile und herrsche – funktioniert nur so lange, wie wir es zulassen. Doch sobald wir beginnen, das Spiel zu durchschauen, beginnt etwas anderes zu wirken: Vergebung. Verbindung. Verständnis.
Stephan Meier erklärt, dass der Mensch zutiefst auf Beziehung ausgerichtet ist. Niemand wird als Feind geboren. Kein Kind trägt Hass in sich. Erst durch Konditionierungen, Prägungen, Ängste und Bewertungen lernen wir, uns voneinander zu entfernen. Doch genau hier liegt der Schlüssel: Wir können auch umlernen. Wir können wieder fühlen. Uns begegnen – nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen.
„Der Frieden beginnt dort, wo das Urteilen endet“, sagt Meier. Und genau dazu ruft er in seinen Seminaren und Vorträgen auf. Es geht ihm nicht um bloße Persönlichkeitsentwicklung, sondern um ein tiefes spirituelles Erwachen. Um das Erkennen des Wesenskerns in sich selbst – und in jedem anderen. Wer sich selbst erkennt, urteilt nicht mehr über andere. Wer den inneren Krieg beendet, beendet auch die Resonanz mit dem äußeren Kampf.
Diese Sendung ist ein sanfter Aufruf – keine Belehrung, kein Dogma, keine neue Meinung gegen alte. Sie ist ein Raum der Stille, der Einsicht, der Erinnerung: Dass wir längst alles in uns tragen, was es braucht, um Frieden zu leben. In uns. Mit uns. Und durch uns.
Vielleicht ist jetzt genau die Zeit gekommen, nicht mehr Partei zu ergreifen – sondern Mensch zu sein.
▬ Produktion ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
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▬ Zu Gast ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Stephan Meier, Bewusstseinslehrer
Moderation: Alexander Glogg
Sendungsnummer: SdL_250623_S1_stephanmeier
▬ Kontakt & Links ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Stephan Meier
Webseite: https://das-bewusstseinsfeld.de
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