Russen überfallen Tanklaster, an Zapfsäulen werden Waffen gezogen – Putin verliert Kontrolle
Videobeschreibung
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In Russland herrscht völlige Anarchie – während die Treibstoffkrise von Tag zu Tag schlimmer wird, fangen die Menschen bereits an, sich gegenseitig um das wenige verbleibende Benzin zu prügeln. Ein Video zeigt, wie selbst die Polizei die Kontrolle über die Situation verliert, als ein Russe sich aggressiv gegenüber einem Polizisten verhält, nachdem er sich vorgedrängelt hatte, obwohl die Leute schon über fünf Stunden auf Benzin gewartet hatten. Der Polizist musste seine Waffe ziehen, um sich zu verteidigen, während später Videos auftauchten, in denen der aggressive Russe gefesselt um Vergebung bittet. Ein weiteres Video zeigt mehrere russische Bürger, die sich wegen Benzin streiten, weil einer von ihnen versuchte, zusätzliche Benzinkanister mit mehr Benzin zu füllen, als ihm erlaubt war, sodass für die anderen nichts mehr übrig blieb. Zusätzliches Filmmaterial zeigt zwei Personen, die sich um Benzin zanken, und als eine dritte Person dazukam, brach eine handfeste Schlägerei aus. Diese Vorfälle zeigen, wie schlimm die Lage in Russland wirklich geworden ist und wie sehr die Russen dadurch in Angst versetzt werden.
In Noworossijsk hat der Treibstoffmangel die Russen so wütend gemacht, dass eine Gruppe russischer Bürger einen Tanklastzug überfallen hat. Die Anwohner blockierten den Tankwagen und forderten, dass ihnen der Treibstoff ausgehändigt wird, da sie bereits eine ganze Woche lang komplett ohne Benzin auskommen mussten – nach mehreren Wochen extremer Rationierung in der gesamten Region Krasnodar. Das zeigt, wie verzweifelt die russische Bevölkerung geworden ist, denn es handelte sich nicht um abgebrühte Kriminelle, sondern um ganz normale Bürger, die mit der sich zuspitzenden Krise nicht mehr zurechtkamen. Das Problem ist weit verbreitet, denn Städte rund um Moskau sind komplett ohne Treibstoff, wie zum Beispiel in Dubna, wo sich die Schlangen auf Hunderte von Fahrzeugen erstrecken. In Krasnodar gibt es an allen Tankstellen Warteschlangen, und pro Kunde wird kaum noch Treibstoff abgegeben, weil es einfach nichts mehr zu verkaufen gibt. Weitere aus der Luft aufgenommene Videos zeigen Hunderte von Autos, die an einer einzigen Tankstelle Schlange stehen, die sich bis zum Horizont zieht und dabei die Autobahn komplett verstopft, während die Menschen darauf warten, ob es überhaupt noch etwas zu kaufen gibt. Lokale Aufnahmen aus Michailowsk zeigen, wie Russen an einer Tankstelle in der Schlange stehen, als sie plötzlich eine ukrainische Drohne über sich hören, die das Benzin, für das sie stundenlang angestanden hatten, in die Luft jagt. Diese symbolischen Bilder fassen die Krise in Russland zusammen: Die Ukrainer sprengen den letzten verbliebenen Treibstoff, während die Russen nichts anderes tun können, als tatenlos zuzusehen, wie das Fundament des russischen Staates um sie herum zerbricht.
Um den Treibstoffmangel zu lindern, hat Putin offiziell den Verkauf von minderwertigem Euro 3 und sogar noch schlechterem Euro 2 Benzin genehmigt. Zwar hilft das, das Angebot zu erhöhen, doch Euro 3 war weitgehend zugunsten saubererer Standards abgeschafft worden. Die schlechtere Kraftstoffqualität macht sich bereits bei den Fahrzeugen bemerkbar: Autowerkstätten berichten von einer wachsenden Zahl an Motorschäden, die auf verunreinigtes und minderwertiges Benzin zurückzuführen sind. Euro 3 Kraftstoff enthält bis zu 15-mal mehr Schwefel als der gängige Euro 5, während Euro 2 sogar bis zu 50-mal mehr enthält. Das erhöht das Risiko von Schäden an modernen Motoren erheblich und verursacht langanhaltende Probleme. In Regionen, in denen die Tankstellen komplett leer sind, ist ein Schwarzmarkt für Treibstoff entstanden, auf dem Benzin für bis zu 11,5 € pro Liter verkauft wird – das entspricht unglaublichen $49 pro Gallone. In Jalta, einem beliebten russischen Ferienort, stehen Einheimische in langen Schlangen für Treibstoff an, während Touristen Benzin zu diesen Preisen auf dem Schwarzmarkt angeboten wird – ein deutliches Zeichen für die Schwere der Treibstoffkrise auf der Krim.
Die Treibstoffknappheit in ganz Russland zwingt die Russen dazu, um das begrenzte Angebot an Kraftstoff zu kämpfen, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie die wahren Ursachen der Krise hinterfragen. Die Aggression der Bevölkerung ist für Putin gefährlich, denn nun spüren zig Millionen Russen die Kosten des Krieges, der ihr Leben zunehmend unerträglich macht.
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