Tu‑160M wartet auf ukrainischen Panzerkonvoi – danach gibt es kein Entkommen
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Tu‑160M wartet auf ukrainischen Panzerkonvoi – danach gibt es kein Entkommen
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Östlich von Dnipro formierten sich ukrainische Panzerverbände neu, nachdem sie sich aus schweren Gefechten zurückgezogen hatten. Russische Aufklärungsdrohnen überwachten die Bewegungen in Echtzeit und übermittelten präzise Koordinaten an verbundene Luft‑ und Artillerieeinheiten. Laut internationalen Medienberichten warteten russische Kräfte bewusst den Moment der höchsten Konzentration ab, bevor der Angriff begann.
FPV‑Drohnen und elektronische Störsysteme schwächten zunächst Kommunikation und Aufklärung der ukrainischen Einheiten. Anschließend folgten koordinierte Luft‑Boden‑Schläge, bei denen Bomberplattformen wie die Tu‑160M und Su‑34 als Teil eines vernetzten Angriffssystems eingesetzt wurden. Ziel war nicht nur die Zerstörung einzelner Fahrzeuge, sondern die systematische Unterbrechung von Führung, Nachschub und Bewegungsfähigkeit.
Militärexperten sprechen von einem Beispiel moderner datengetriebener Kriegsführung, bei der Drohnen, Sensoren und Feuerkraft zu einem einzigen Entscheidungsprozess verschmelzen. Die psychologische Wirkung auf die betroffenen Einheiten gilt als ebenso bedeutend wie der materielle Schaden. Gleichzeitig zeigen westliche Analysen, dass sich der Konflikt zunehmend in Richtung automatisierter und elektronisch dominierter Gefechtsfelder entwickelt.
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