Ärzte gegen das Gesundheitssystem: Was uns wirklich krank macht | A-WEF 2025
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„Eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“
Beim Alternativ-WEF 2025 diskutieren renommierte Ärzte und Medizinkritiker eine unbequeme Frage: Macht unser modernes Gesundheitssystem uns wirklich gesund – oder hält es Krankheit am Laufen?
In einer offenen, grundsätzlichen Debatte sprechen Dr. Walter Weber, Heiko Schöning, Dr. Gerd Reuter und Dr. Ronald Weikel über Medizin, Verantwortung, Angst, Corona, Frieden – und den Menschen als Ganzes.
Dr. Walter Weber: „Opfer werden krank, Täter bleiben gesund.“
„Gesundheit ist kein Zustand, sondern ein ständiger Prozess der Stimmigkeit auf körperlicher, seelischer und geistiger Ebene.“ Onkologe Dr. Walter Weber beweist sich gleich beim Einstieg als Ganzheitsmediziner. Er betonte mehrfach die Wichtigkeit der Stimmigkeit und unterschied klar den Begriff „Geist, das bin ich“ und „Seele, das ist die Gesamtheit aller Gedanken und Gefühle seit der Zeugung“.
Dr. Weber meint, dass Krankheit entstehe, wenn Menschen in der Opferrolle bleiben würden. „Alle Patienten, die krank sind, sind Opfer. Täter sind gesund — im Sinne des Handelns, nicht des Kriminalistischen.“ Sein Fazit daraus: „Gesund bleibt, wer handelt.“
Angst und Stress sind oft die Folge der angespannten Weltlage. „Angst wird überwunden durch Vertrauen und innere Klarheit“, ist Dr. Weber überzeugt. „Stress, der nicht bewusst verarbeitet wird“, sei schädlich, weil er „in den Körper rutsche“ („Somatisierung“).
Man könne mit Affirmationen arbeiten, wie etwa „Ich habe Vertrauen in mich, meinen Körper und das Leben.“
Er wies in diesem Zusammenhang auch auf den begrenzten Blick der Schulmedizin hin („Die sieht nur den Körper“). Und er appellierte daran, dass die Mediziner die Selbstverantwortung stärken sollte. Ein Arzt solle beraten und nicht Entscheidungen abnehmen.
Dr. Gert Reuther: „Schlaf ist das wichtigste Gesundheitsinstrument“
Der Radiologe, Medizinkritiker & Bestsellerautor Dr. Gert Reuther hält ein Plädoyer für den Schlaf. „Er ist unser wichtigstes Instrument für Gesundheit — und er beginnt im Kopf.“ Die technisierte, reizüberflutete Gesellschaft zerstöre Ruhe und Regeneration. „Man findet kaum irgendwo Ruhe im öffentlichen Leben.“
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Ein Geheimmittel für langes Leben gibt es laut dem Mediziner nicht. Alter und Gesundheit hängen vor allem an „wenig Kontakt mit Medizin“. Denn: „Die Mehrheit medizinischer Diagnosen ist falsch, wodurch auch richtige Therapien nutzlos oder schadend sind.“ Ca. 5–6% medizinischer Maßnahmen seien laut Studien nachweislich nützlich; 40% würden schaden, sagt Reuther.
Der Radiologe warf auch kritische Blicke auf die Entwicklung der Medizin und Gesellschaft. „Die Medizin hat sich in kleinste Fachrichtungen zersplittert und verliert das Ganze des Menschen aus dem Blick.“ Umgekehrt: „Ein Gesundheitssystem, das immer weiter wächst, ist ein Krankheitssystem. Und eine Gesellschaft, die glaubt, ein Gesundheitssystem zu brauchen, ist eine kranke Gesellschaft.“
Dr. Heiko Schöning: „Vielfalt im Darm – essen Sie bunt!“
Der Arzt, Unternehmer, Autor und Mitgründer Ärzte für Aufklärung, sagt: „Körper und Geist sind eine Einheit. Die Schulmedizin trennt beides unnatürlich.“ Patienten sollen wieder lernen, auf eigene Körperkompetenz zu vertrauen: „Vertrauen Sie Ihren Gefühlen. Wir wissen, was uns guttut — wir müssen es nur wieder hören lernen.“
Er warnt vor medizinischen Interventionen ohne Notwendigkeit (insbesondere in der Corona-Zeit). „Es gibt natürliche und nichtnatürliche Krankheitsursachen — auch kriminelle. Das müssen wir immer mitdenken.“ Konkret sieht Schöning eine große Gefahr durch Angriffe auf das Mikrobiom, also die Darmflora – und zwar „industriell oder politisch motiviert“. Er kritisiert hart die von Konzernen entwickelten Probiotika, die Mikrobiome „monopolisieren“ sollen.
Sein Rat: „Bunt essen, vielfältig essen – denn Vielfalt im Darm ist die Stärke des Menschen. Monopolisierung macht uns schwach.“
Dr. Ronald „Ronny“ Weikl – „Frieden ist angeboren.“
Auch Frauenarzt Ronny Weikl, Mitbegründer der MWGFD, kritisiert die Entwicklung der Schulmedizin. Letztere dramatisiere Schwangerschaft übermäßig mit Tests, Diagnosen und Risiken. Im gleichen Sinne seien auch die Corona-Maßnahmen (Masken während der Geburt, Ausschluss der Partner) medizinisch falsch und unmenschlich gewesen. Und immer mehr Frauen würden daher naturnahe Geburtsformen, Hebammen und Hausgeburten suchen. Weikel: „Ein Arzt, der Angst macht, arbeitet nicht verantwortungsvoll. Schwangerschaft ist eine normale Lebensphase, keine Krankheit.“
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