Meine Rede zu Zensur und Repression seit Corona im EU-Parlament in Brüssel
Videobeschreibung:
Im November war ich ich für einen Kurztrip in Brüssel, auf Einladung von Andrew Lowenthal, dem Leiter der Organisation „liber net“, und dem BSW-Europaabgeordneten Thomas Geisel. Zusammen mit einem Team aus internationalen und deutschen Forschern und Beratern hat „liber net“ eine beeindruckende Analyse des deutschen Zensurnetzwerks vorgelegt:
https://liber-net.org/germany/#deutsch
Ich war eingeladen, um das Repressions- und Zensurregime seit Corona in Deutschland zu beleuchten, inklusive meiner Erkenntnisse aus den RKI-Protokollen: Was erfahren wir aus den Dokumenten über fachliche Meinungen zu Corona, die jahrelang öffentlich zensiert wurden?
Ich hatte zuerst überlegt, ob ich das Video zur Veranstaltung in Brüssel überhaupt veröffentlichen soll, da die Bild- und Tonqualität so schlecht ist, dass ich es Ihnen nur ungern zumuten möchte. In der Aufnahme sind diverse Satzanfänge abgehackt. Unsere Redebeiträge wurden vor Ort mit einer automatisch schwenkenden Kamera aufgenommen. Als ich zu sprechen begann, schwenkte die Kamera auf eine andere Person. Die Teilnehmer der Veranstaltung bemerkten dies nach einigen Minuten auf den Monitoren. Wir versuchten dann, meinen Sitzplatz zu „aktivieren“ – Mikro aus, Mikro wieder an, winkende Handbewegungen, um die Kamera neu zu justieren – nichts half. Ich musste schlussendlich mit meinem Sitznachbarn die Plätze tauschen, damit meine Rede mitgeschnitten werden konnte, und den Anfang später nochmal erneut aufnehmen. Daher auch die unterschiedlichen Videosituationen und der Schnitt mitten in meiner Rede. Wie Sie sehen, sind Ihre Steuergelder bei der Europäischen Union bestens aufgehoben – jeder YouTuber produziert mit geringem technischen Aufwand bessere Videoproduktionen als die Europäische Union mit ihrem Milliardenbudget aus unseren Steuergeldern.
Seit den existenzbedrohenden Sanktionen der Europäischen Kommission gegen europäische Bürger, etwa den Schweizer Militäranalysten Jacques Baud, die Schweizer Aktivistin Nathalie Yamb, die deutschen Journalisten Hüsseyin Dogru, Alina Lipp und Thomas Röper, die ukrainische Journalistin Diana Panchenko, sowie über 50 weitere EU-Staatsbürger, hat die Europäische Union inzwischen vollkommen ihre Maske fallengelassen: Sie gibt sich nicht einmal mehr die Mühe eines demokratischen Anstrichs, sondern agiert offen totalitär. Mir war es daher eine Freude, mal im EU-Parlament auszusprechen, was seit Corona in Deutschland vorgefallen ist. Aus diesem Grund wäre es trotz der technischen Mängel schade gewesen, das Video nicht zu veröffentlichen. Auch war mein Brüssel-Besuch dank der Gastfreundschaft unseres Gastgebers Thomas Geisel und seiner freundlichen Büromitarbeiter ein lohnenswertes Erlebnis und spannender Einblick.
Mir bleibt nur zu sagen, das totalitäre Elitenprojekt namens „Europäische Union“ muss weg. Die EU ist bereits jetzt vor der Geschichte gescheitert, weil sie zur Konsolidierung ihrer Macht die Grundrechte europäischer Bürger und damit eigene Prinzipien geopfert hat. Sie raubt Menschen innerhalb und außerhalb der EU über Nacht ihren Bürgerstatus, macht sie zu Entrechteten, zu modernen Parias. Hier offenbart sich der zutiefst feudale Charakter der EU: Vor der Aufklärung haben auch Adelige darüber entschieden, wer schuldig war – ohne eine Möglichkeit für ihre Untertanen, eine solche Entscheidung anzufechten. Das aktuelle Sanktionsregime der EU – mit einer kompletten Entrechtung europäischer Bürger über Nacht, ohne verlässliche Anfechtungsmöglichkeit für Betroffene – trägt eindeutig neofeudale Züge.
Mit ihren jüngsten totalitären Eskalationen hat sich die EU endgültig selbst delegitimiert. Gleichwohl glaube ich nicht, dass sie isoliert handelt: Die Synchronizität der EU- und US-Sanktionen, die in beiden Fällen überstaatliche Auswirkungen haben, lässt darauf schließen, dass der vorgebliche “Free Speech”-Krieg zwischen den USA und der EU nur vorgeschobenes politisches Spektakel ist. Es ist EIN globales System, das seine internen Kritiker zensiert. Wir sollen uns daran gewöhnen, dass Einzelpersonen von Staaten sanktioniert werden dürfen – und genau an dieser Stelle gilt es, klar gegenzuhalten. Unsere Grundrechte sind nicht verhandelbar – und wer diese wie ein Monarch an- und ausschalten möchte, muss gehen.
Video der vollständigen Pressekonferenz in Brüssel und mein persönlicher Reisebericht mit Impressionen aus dem EU-Parlament:
https://www.velazquez.press/p/mein-rede-in-brussel-video-und-reisebericht
Verantwortlich für Inhalt: Aya Vel,ázquez














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