Merz Neujahrsansprache 2026 ist Kapitulations-Erklärung ❌
Videobeschreibung:
Friedrich Merz oder Matthias Beerbaum ❌ Die Neujahrsansprache 2026 von Bundeskanzler Friedrich Merz ist ein Paradebeispiel dafür, wie man Menschen **nicht** erreicht. Schon die Entstehung wirft ein bezeichnendes Licht auf den Kanzler: Wochen vor Ausstrahlung aufgenommen, in sichtbar arroganter Distanz zu den eigenen Mitarbeitern – entsprechende Aufnahmen kursieren auf X. Was dann gesendet wird, ist die Fortsetzung dieses Eindrucks vor der Kamera.
Technisch wirkt die Rede dilettantisch: ein falsch platzierter Teleprompter, ein Kanzler, der unter die Kamera hinwegliest, ein Blick ohne Kontakt, ohne Präsenz. Inhaltlich ist es noch schlimmer. Merz liest teilnahmslos einen Phrasentext ab – **depressiv, monoton, ohne Energie**. Kein Plan, keine Führung, keine Vision. Stattdessen Allgemeinplätze, Placebos, Worthülsen. In einer Zeit multipler Krisen wirkt diese Ansprache wie ein Verwaltungsakt, nicht wie Führung.
Diese Rede zeigt einen Kanzler, der **desorientiert** wirkt. Jemanden, der nicht vorangeht, sondern verwaltet. Der nicht inspiriert, sondern sediert. Wer in wirtschaftlich angespannten Zeiten so spricht, sendet eine fatale Botschaft: *Ich habe euch nichts zu sagen, aber ich sage es trotzdem.*
Dass es anders geht, zeigt ausgerechnet ein Unternehmer aus der Praxis: **Matthias Beerbaum aus Jena**. Seine aktuelle Ansprache auf **Instagram** ist das genaue Gegenteil. Dynamisch. Klar. Motivierend. Beerbaum spricht über **Mittelstand, Familien, Eigentum, Verantwortung**. Über Aufstieg durch Leistung. Über Perspektiven statt Phrasen.
Hier steht ein Mann, der sich **hochgearbeitet** hat – vom Bauhelfer zum großen Immobilieninvestor. Einer, der weiß, wovon er spricht, weil er es erlebt hat. Genau solche **Selfmade-Unternehmer** braucht Deutschland. Menschen, die schaffen, investieren, aufbauen. Nicht abgehalfterte Manager aus dem Elfenbeinturm.
Friedrich Merz hingegen verkörpert das Gegenteil: ein ehemaliger Spitzenmanager von **BlackRock**, der in seiner Ansprache weder Nähe noch Verständnis für die Lebensrealität der Menschen zeigt. Kein Feuer. Kein Mut. Keine Führung. Nur distanzierte Rhetorik aus der Konserve.
Diese Neujahrsansprache ist nicht nur langweilig – sie ist **respektlos**. Respektlos gegenüber einem Land, das Führung braucht. Gegenüber Bürgern, die Orientierung erwarten. Deutschland braucht Aufbruch, nicht Ablesen. Charakter, nicht Kälte. Unternehmergeist, nicht Teleprompterpolitik.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














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