Ukrainischer Geheimdienst sprengt Damm, Munitionslager und versenkt Stab von vier RF-Brigaden!
Videobeschreibung:
Fünfundzwanzigster Oktober, Nacht. Zwei Uhr dreißig morgens. Über dem Belgoroder Stausee, direkt entlang der spiegelnden Wasseroberfläche, fliegen mit einem Dröhnen drei hochpräzise Raketen aus dem Mehrfachraketenwerfersystem Himars. Die Flughöhe beträgt nicht mehr als zweieinhalb Meter. Die Geschwindigkeit liegt bei ungefähr vierhundertachtundachtzig Kilometern pro Stunde. In siebenundvierzig Sekunden sollen sie die auf Zentimeter genau berechnete Strecke überwinden. Ziel ist der Damm bei Belgorod, genauer gesagt das Wasserablass-Kontrollsystem. Ein Fehler nach links — und ein Einschlag in die Dammwand würde eine großflächige Überschwemmung auslösen, die die ukrainische Stadt Woltschansk vernichten könnte. Ein Fehler nach rechts — und die Raketen durchdringen den verstärkten Kontrollknoten nicht, das Ziel bleibt intakt. Die zulässige Abweichung liegt buchstäblich im Bereich weniger Meter. Davon hängt der gesamte Erfolg der Operation ab.
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