GLS-Bank kündigt Konten linker Gruppen – seltsame Kritik am vorauseilenden Gehorsam
Videobeschreibung:
Das ist schon der Hammer: Genau die Bank, die immer so tut, als wäre sie wenigstens ein bisschen alternativ und würde solche Projekte unterstützen, hat einigen linken Gruppen wie der Roten Hilfe oder der DKP die Konten gekündigt. In einer bankeigenen Stellungnahme (gls.de/stellungsnahme) werden gar keine konkreten Vorwürfe gegen die Gruppen erhoben. Stattdessen hat die Angst vor staatlichen Stellen zu den Kündigungen geführt. Es hatte aber noch gar keinen Stress gegeben, sondern das Ganze ist ein rein vorauseilender Gehorsam. Peinlich, aber typisch für deutsche Protest- bzw. Alternativkultur.
Seltsam ist aber auch die Reaktion betroffener Gruppen und Unterstützis. Die staatlichen Stellen und die GLS werden auffällig geschont, um stattdessen die USA bzw. Trump als bösen Strippenzieher anzuklagen. Das klingt nach Feigheit vor dem eigentlichen Angreifer – und platten Populismus. Gegen Trump sein ist in Deutschland einfach.
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