Strom-Terror Berliner Bürgermeister Staatsversager Nr. 1 ❌
Videobeschreibung:
Staatsversagen im Dunkeln – die Bankrotterklärung des Berliner Senats
Was Berlin in der Krise erlebt, ist kein unglücklicher Zufall, sondern das Ergebnis eines Führungsvakuums. Während 50.000 Haushalte ohne Strom auskommen mussten, präsentierte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner keinen Plan, keine Führung, kein Krisenmanagement. Statt an die Front zu gehen, blieb der oberste Verantwortliche zu Hause. Ein Bürgermeister, der sich in der größten Notlage einschließt und erklärt, er habe „telefoniert“, liefert die Definition von Staatsversagen frei Haus.
Führung heißt Präsenz. Führung heißt Entscheidung. Führung heißt Verantwortung übernehmen, wenn es brennt – nicht Rückzug ins Private. Wer in einer solchen Lage nicht ins Krisenzentrum fährt, nicht sichtbar koordiniert, nicht öffentlich Orientierung gibt, zeigt, dass er der Aufgabe nicht gewachsen ist. Das ist kein Stilproblem, das ist ein strukturelles Versagen.
Noch schlimmer ist die Darbietung der gesamten Regierungsmannschaft. Auf der Pressekonferenz folgten Floskeln statt Fakten, Ausreden statt Lösungen. Kein Zeitplan, keine klaren Zuständigkeiten, keine belastbaren Aussagen zur Vorsorge. Die Bürger bekamen Beruhigungspillen, während die Realität draußen im Kalten lag. Das ist keine Kommunikation – das ist Nebelkerzenwerfen.
Eine Hauptstadt braucht eine Regierung, die Krisen antizipiert und bewältigt. Notfallpläne, Reservekapazitäten, klare Befehlsketten – all das scheint entweder nicht zu existieren oder im entscheidenden Moment nicht abrufbar zu sein. Wenn am Ende nur noch Phrasen übrig bleiben, ist das der Offenbarungseid einer Administration, die Verwaltung mit Führung verwechselt.
Berlin verdient Besseres als einen Bürgermeister, der im entscheidenden Moment abtaucht, und ein Senatsteam, das sich hinter Worthülsen versteckt. Wer Verantwortung trägt, muss liefern. Wer das nicht kann, sollte Platz machen. Alles andere ist ein Schlag ins Gesicht der Menschen, die sich auf den Staat verlassen müssen – gerade dann, wenn das Licht ausgeht.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














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