Geran‑2 modernisiert – Tandem‑Sprengköpfe erhöhen Zerstörungswirkung
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Geran‑2 modernisiert – Tandem‑Sprengköpfe erhöhen Zerstörungswirkung
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Im Spätherbst 2025 tauchten erstmals modernisierte Geran‑2‑Drohnen mit schweren Tandem‑Sprengköpfen auf. Trümmerfunde in den Regionen Dnipro und Mykolajiw zeigten tiefgreifende strukturelle Änderungen, die auf einen strategischen Kurswechsel hindeuten: weg vom reinen Sättigungsangriff, hin zu gezielten Durchbrüchen mit maximaler Wirkung.
Internationale Analysten berichten, dass die neue Variante nahezu 100 Kilogramm Sprengstoff trägt. Die Tandem‑Ladung ist darauf ausgelegt, äußere Schutzschichten zu durchdringen und anschließend im Inneren von Energie‑ und Industrieanlagen zu detonieren. Dadurch verlängern sich Reparaturzeiten erheblich, während die Anzahl der eingesetzten Drohnen sinkt.
Parallel dazu wurde die Produktion im Industriekomplex Alabuga hochgefahren. Laut Berichten von Reuters und AP News ermöglicht die industrielle Serienfertigung eine schnelle Anpassung an Abwehrmaßnahmen wie Patriot, NASAMS oder IRIS‑T. Der entscheidende Faktor ist die Kosten‑Asymmetrie: Eine vergleichsweise günstige Drohne zwingt den Gegner zum Einsatz teurer Abfangmittel.
Experten von Jane’s Defence Weekly, BBC und Defense News bewerten die modernisierte Geran‑2 als Symbol eines breiteren Trends im Luftkrieg: Effizienz, Logistik und Wirtschaftlichkeit werden wichtiger als schiere Feuerkraft. Die Entwicklung wirft Fragen für die NATO auf, wie kritische Infrastruktur künftig geschützt werden kann, ohne die eigene Ressourcenbasis zu überlasten.
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