Ukraine wichtiger als Berliner Bevölkerung ❌ Grüne Küchenhilfe ❌
Videobeschreibung:
Berliner frieren – Politiker moralisieren ❌ Die Empörung der politischen Klasse ist entlarvend. Während zehntausende Berliner im Winter ohne Strom, ohne Heizung und ohne verlässliche Hilfe dastehen, ereifern sich führende Vertreter der Grünen über Kritik an der Realität.
Dass Katrin Göring-Eckardt der Berliner Zeitung vorwirft, sie würde mit Fakten „spalten“, sagt mehr über den Zustand dieser Politik aus als über den Journalismus.
Die Berliner Zeitung hat nichts anderes getan, als einen unbequemen Sachverhalt zu benennen: Seit 2022 wurden rund 1.700 Notstromaggregate des Technischen Hilfswerks in die Ukraine abgegeben. Gleichzeitig zeigt der Stromausfall in Berlin, dass Notfallreserven fehlen, Abläufe nicht funktionieren und improvisiert werden muss. Das ist keine Spaltung – das ist Realität.
Noch gravierender ist das Gesamtbild: Die Bundeswehr hat einen erheblichen Teil ihrer Einsatztechnik abgegeben und steht im eigenen Land vielerorts nur eingeschränkt handlungsfähig da. Auch das Technisches Hilfswerk operiert zunehmend am Limit. Wer Kritik daran reflexartig moralisch abwehrt, verweigert jede Verantwortung.
Besonders bitter wirkt die Prioritätensetzung in Berlin selbst. Während Bewohner einer Migrantenunterkunft unmittelbar nach dem Stromausfall in Hotels verlegt wurden, erhielten Berliner Bürger lediglich das Angebot, für 70 Euro pro Nacht selbst ein Hotelzimmer zu bezahlen. Verkündet wurde dies von der damaligen Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.
Das Signal ist fatal: Der eigene Bürger ist Bittsteller, kein Schutzbefohlener mehr.
Grüne und SPD haben sich in einen Politikstil verrannt, der sich ausschließlich an Ideologie orientiert: Energiewende um jeden Preis, Elektromobilität ohne Infrastruktur, internationale Moralpolitik ohne nationale Vorsorge. Versorgungssicherheit, Katastrophenschutz und Funktionsfähigkeit des Staates wurden dem politischen Selbstbild geopfert.
Die Folge ist eine schleichende Entwertung der eigenen Bevölkerung. Wer arbeitet, Steuern zahlt und dieses Land trägt, rutscht immer weiter nach unten in der Prioritätenliste. Nicht aus Mangel an Geld – sondern aus Mangel an politischem Realitätssinn.
Der Berliner Stromausfall ist deshalb mehr als ein technisches Problem. Er ist ein politischer Offenbarungseid. Ein Staat, der im Ernstfall zuerst moralisiert und zuletzt schützt, hat seinen Auftrag aus den Augen verloren.
Und genau deshalb wächst der Zorn.
Nicht, weil die Menschen spalten wollen.
Sondern weil sie nicht länger bereit sind, die Rechnung für politische Hybris zu bezahlen.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














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