Venezuela, Trump und die Linke: Warum man die USA verurteilt und Maduro in Schutz nimmt
Videobeschreibung:
Warum empören sich große Teile der politischen Linken reflexhaft über Donald Trump – während sie gleichzeitig das Regime von Nicolás Maduro relativieren oder sogar verteidigen?
In diesem Video analysiere ich die ideologischen Muster hinter der westlichen Empörung über das Vorgehen der Vereinigten Staaten gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro. Es geht nicht um Parteinahme für Donald Trump, nicht um die Verklärung von Machtpolitik und nicht um politische Loyalität. Es geht um politische Klarheit.
Ich zeige, warum in vielen linken Debatten nicht mehr die Realität in Venezuela im Zentrum steht, sondern ein starres Deutungsraster: der Westen als ewiger Täter, antiwestliche Akteure als moralische Gegenseite. Warum autoritäre Regime relativiert werden, solange sie sich rhetorisch gegen die USA positionieren. Und warum Trump dabei zum moralischen Ersatzfeind wird, der es erlaubt, über Maduro, seine Verbrechen und das Leid der venezolanischen Bevölkerung hinwegzusehen.
Politik ist kein Gesinnungstest. Sie ist eine Frage von Verantwortung, Analyse und Ergebnissen. Wer autoritäre Gewalt relativiert, nur weil sie von den „richtigen“ Akteuren ausgeht, verrät genau jene Menschen, in deren Namen er moralisch spricht.
Thumbnail: KI-generiertes Bild (OpenAI)
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Verantwortlich für Inhalt: Sarah Maria Sander














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