Strom-Terror Berlin ❌ Staatsversagen der Politischen Parasiten ❌
Videobeschreibung:
Der Stromausfall in Berlin war kein unvorhersehbares Naturereignis. Er war die **logische Konsequenz politischer Nachlässigkeit**, fehlender Vorsorge und eines Führungsvakuums im Roten Rathaus. Der regierende Bürgermeister **Kai Wegner** trägt dafür die politische Verantwortung – unabhängig davon, wer formell für einzelne Ressorts zuständig ist.
In einer Metropole mit Millionen Einwohnern darf es **keine improvisierte Krisenbewältigung** geben. Notstrom, klare Einsatzketten, sichtbare Führung vor Ort – all das gehört zum Pflichtprogramm. Doch genau hier versagte die Stadt. Statt entschlossener Führung erlebten die Berliner Beschwichtigungen, Verweise und Zuständigkeitsdebatten. Ein Krisenmanager, der in der Krise nicht führt, **führt nicht**.
Besonders schwer wiegt die **Prioritätensetzung**. Während Teile der Verwaltung erstaunlich schnell Lösungen für bestimmte Gruppen organisierten, blieb die breite Berliner Bevölkerung mit symbolischen Angeboten allein. Ein Staat, der im Ernstfall nicht zuerst seine eigene Bevölkerung schützt, **verliert Legitimität**. Das ist keine Frage der Moral, sondern der staatlichen Kernaufgaben.
Hinzu kommt: Berlin ist seit Jahren bekannt für **brüchige Infrastruktur**, überlastete Netze und mangelnde Redundanzen. Warnungen gab es genug. Investitionen wurden vertagt, Zuständigkeiten zerfasert, Verantwortung verwischt. Wer regiert, muss entscheiden – und wer entscheidet, muss **priorisieren**. Beides ist ausgeblieben.
Der Bürgermeister hätte den Ausnahmezustand zur **Chefsache** machen müssen: Lagezentrum, tägliche Briefings, Präsenz vor Ort, klare Ansagen. Stattdessen entstand der Eindruck einer Stadt, die sich selbst überlassen bleibt. Genau dieser Eindruck beschädigt Vertrauen – nachhaltig.
Berlin braucht keine Sonntagsreden und keine Erklärungen im Nachhinein. Berlin braucht **Führung**, die vorsorgt, schützt und im Ernstfall sichtbar handelt. Wer diese Erwartungen nicht erfüllt, muss sich der Kritik stellen. Nicht polemisch, sondern politisch – und genau deshalb so hart.
Der Stromausfall war ein Weckruf. Ob das Rathaus ihn hört, ist offen.
Die Berliner haben ihre Antwort bereits gegeben: **Geduld ist endlich.**
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














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