Berlins Bürgermeister Wegner redet Katastrophe schön
Videobeschreibung:
Linksextreme Terroristen spielen mit dem Leben Zehntausender Menschen in der Bundeshauptstadt: Nach einem Anschlag auf ein Gaskraftwerk ist im Südwesten Berlins am Samstagmorgen großflächig der Strom ausgefallen. Am Dienstag, also an Tag 4 der Katastrophe, sind noch immer rund Zehntausende Berliner und Tausende Gewerbekunden betroffen – bei Schnee und strammen Minusgraden. Während unzählige Berliner frieren oder in Notunterkünften Zuflucht finden, scheint Berlins Bürgermeister mit seiner bisherigen Leistung zufrieden zu sein. Bei einer Pressekonferenz erklärte Kai Wegner (CDU), dass 25.500 von anfangs 45.000 Haushalten weiterhin keinen Strom haben. Alle betroffenen Pflegeheime werden nun wieder mit Strom versorgt – auch Supermärkte in den betroffenen Gegenden seien wieder geöffnet. In einem Instagrambeitrag bietet die Berliner Regierung den Betroffenen des linken Stromterrors „kostenfreie Kulturangebote“ an. Neben Besuchen in Kinos und Museen empfiehlt der Senat auch einen Besuch im Berliner Zoo. Als konkreten Tipp nennt die von Kai Wegner (CDU) angeführte Regierung, sich im „Hippohaus“ aufzuwärmen. Bei NIUS Live am Abend rät Antje Hermenau Folgendes und kritisiert somit den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner: „Berlin sollte seine Wahlen vorschieben!“
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