Berlin Wegner Tennis Lüge ❌ Antifa Strom-Terror ❌
Videobeschreibung:
Was sich rund um **Kai Wegner** ereignet, ist ein politischer und moralischer Offenbarungseid. Während Berlin von einem massiven Stromausfall und einem Terroranschlag erschüttert wurde, trat der Regierende Bürgermeister vor die Presse und erklärte, er habe sich zu Hause eingeschlossen und von dort aus gearbeitet. Dieses Bild sollte offenbar Führung, Verantwortung und Präsenz vermitteln.
Doch laut einer aktuellen Veröffentlichung von **rbb24** steht genau diese Darstellung nun massiv in Frage. Demnach soll sich Kai Wegner am Tag der Katastrophe nicht zu Hause aufgehalten haben, sondern beim Tennisspielen gewesen sein. Sollte sich diese Darstellung bestätigen, wäre das kein belangloser Nebenwiderspruch, sondern eine bewusste Irreführung der Öffentlichkeit in einer der schwersten Krisensituationen der Stadt.
Berlin befand sich im Ausnahmezustand. Zehntausende Menschen waren ohne Strom, Infrastruktur fiel aus, Sicherheitsfragen standen im Raum. In genau solchen Momenten entscheidet sich, ob ein Politiker Führungskraft oder bloßer Verwalter ist. Wer in dieser Lage der Öffentlichkeit ein Bild von pflichtbewusster Krisenarbeit vermittelt, während er offenbar privaten Freizeitaktivitäten nachgeht, verspielt jedes Vertrauen.
Es geht hier nicht um Tennis. Es geht um Wahrheit, Verantwortung und Charakter. Ein Regierender Bürgermeister, der in der Krise nicht vor Ort ist und anschließend ein anderes Bild zeichnet, beschädigt nicht nur sein eigenes Amt, sondern die Glaubwürdigkeit staatlicher Führung insgesamt. Vertrauen ist die letzte Währung der Politik – und sie wird hier leichtfertig verspielt.
Diese Affäre ist längst kein Berliner Provinzthema mehr. Nach übereinstimmenden Informationen hat der Vorgang inzwischen auch das Kanzleramt erreicht – und damit **Friedrich Merz**. Zu Recht. Denn wer in einer solchen Lage die Unwahrheit sagt oder den Eindruck erweckt, die Öffentlichkeit bewusst getäuscht zu haben, ist politisch nicht mehr tragbar.
Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, bleibt nur eine Konsequenz: **sofortiger Rücktritt**. Nicht aus parteipolitischem Kalkül, sondern aus Respekt vor den Bürgern dieser Stadt. Berlin braucht in Krisenzeiten Führung – keine Ausreden, keine Inszenierung und keine Verlogenheit.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














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