Merz lobt Strom-Versager Wegner CDU ❌
Videobeschreibung:
Was sich derzeit an öffentlicher Selbstentlarvung bei der CDU abspielt, ist politisch wie intellektuell ein Offenbarungseid. **Friedrich Merz** und **Philipp Amthor** reden sich nicht nur um Kopf und Kragen – sie beweisen live vor Millionen, wie weit sich diese Partei von Realität, Verantwortung und Führung entfernt hat.
Philipp Amthor saß bei **Markus Lanz** und lobte ernsthaft **Kai Wegner** für dessen angeblich „sehr gute Arbeit“ während eines tagelangen Stromausfalls. Während Zehntausende Berliner frieren, Betriebe stillstehen und Pflegeeinrichtungen um Notstrom kämpfen, verkauft Amthor kommunikative Ausflüchte als Krisenmanagement. Als Markus Lanz ihn mit gebrochenen Wahlversprechen konfrontiert, bleibt nichts als Arroganz: *„Das ist ja billig.“* Billig ist nicht die Frage – billig ist die Antwort. Inhaltlich leer, politisch feige, rhetorisch hilflos.
Noch fataler ist das, was Friedrich Merz selbst sagt. Der Bundeskanzler erklärte öffentlich, er hätte „nichts besser machen können als Kai Wegner“. Man muss ihm das glauben – denn genau das ist das Problem. Wer in einer historischen Krise keine bessere Antwort kennt als Wegners Wegducken, hat als Kanzler nichts verloren. Merz redet dann nebulös über „Redundanzen“, ohne zu wissen, was das im Krisenfall praktisch bedeutet. Kein Konzept, kein Führungswille, keine Ahnung – aber große Worte.
Diese Auftritte zeigen das wahre Gesicht der CDU-Spitze: Selbstzufriedenheit statt Selbstkritik, Parteischutz statt Verantwortung, Phrasen statt Lösungen. Der Strom kam nicht wegen Politik zurück, sondern wegen Technikern, Elektrikern und Einsatzkräften. Dass sich Politiker dafür auf die Schulter klopfen, ist eine Verhöhnung der Betroffenen.
Merz und Amthor stehen sinnbildlich für eine CDU, die sich von der Wirklichkeit verabschiedet hat. Wer so redet, führt nicht – er verwaltet sein eigenes Scheitern öffentlich.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow













Schreibe einen Kommentar