13.01.26: Afrikanische Söldner werden massenhaft von der russischen Armee eingesetzt
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Wir haben interessante Neuigkeiten aus der Ukraine.
Hier übersteigt erstmals die Zahl der russischen Verluste die der Rekruten. Die russische Armee sucht daher verzweifelt nach neuen, entbehrlichen Soldaten. Nun richten russische Rekrutierer ihr Augenmerk auf Afrika, bereit, neues Kanonenfutter für ihren Krieg im Ausland zu gewinnen.
Kampfspuren aus der gesamten Ukraine deuten zunehmend auf einen starken Anstieg afrikanischer Söldner in russischen Reihen hin. Sie werden nicht nur vereinzelt gefangen genommen oder getötet, sondern an mehreren, weit voneinander entfernten Fronten. Dieses Muster lässt eher auf gezielte und organisierte Rekrutierungsbemühungen als auf zufällige Einzelfälle schließen. Dieser Trend wird durch einen stetigen Strom von Kampfaufnahmen und Verhörprotokollen ukrainischer Einheiten sichtbar, die Hunderte von Kilometern voneinander entfernt operieren.
Nahe Wowtschansk wehrten ukrainische Territorialverteidigungskräfte kürzlich einen russischen Angriff ab und nahmen eine Gruppe feindlicher Soldaten gefangen, darunter einen Söldner aus Afrika. Um Kupjansk dokumentierten ukrainische Drohnenaufnahmen einen afrikanischen Rekruten, der in russischen Verbänden kämpfte und während eines Gefechts getroffen wurde. Dies war kein Einzelfall, denn mehrere Aufnahmen aus demselben Gebiet zeigten weitere afrikanische Soldaten, die an der Seite russischer Truppen kämpften und damit den wiederholten Einsatz ausländischer Kräfte in der Region bestätigten.
Dasselbe Muster zeichnete sich auch um Liman ab, wo ukrainische Drohnenpiloten einen deutlichen Anstieg afrikanischer Söldner meldeten, die für Russland kämpften. In einem dokumentierten Vorfall wurde ein afrikanischer Kämpfer durch einen Drohnenangriff verwundet. Über Funk flehte er in gebrochenem Englisch um Evakuierung. Das russische Kommando reagierte nicht, und es traf keine medizinische Hilfe ein. Dies verdeutlicht die generelle Haltung der Russen gegenüber jenen, die aus der Ferne kommen und sich ihrer Armee anschließen. Weitere Aufnahmen aus Richtung Liman zeigten später zwei weitere afrikanische Söldner, die durch ukrainische Drohnenangriffe getötet wurden. Spätere Untersuchungen ergaben, dass sie keine richtige Ausrüstung trugen, sondern lediglich billige chinesische taktische Kleidung. Dies verstärkt den Eindruck, dass diese Rekruten auf eine Selbstmordmission geschickt wurden.
Weiter südlich, in Richtung Pokrowsk, veröffentlichte das ukrainische Skala-Regiment Aufnahmen von zwei afrikanischen Soldaten, die im Kampf für russische Streitkräfte gefangen genommen worden waren. Ihre Vernehmung bestätigte, dass sie im Ausland rekrutiert und ohne angemessene Ausbildung schnell an die Front verlegt worden waren. Ein weiterer aufschlussreicher Fall ereignete sich in der Region Saporischschja, wo Kämpfer der Legion „Freiheit Russlands“ einen nigerianischen Staatsbürger gefangen nahmen, der in Moskau studiert hatte. Er sagte aus, zwangsrekrutiert worden zu sein und fünf Monate in der russischen Armee gedient zu haben, bevor er in Kriegsgefangenschaft geriet. Die Symbolik dieses jüngsten Falls ist frappierend: Ethnische Russen, die den Kreml stürzen wollen, kämpfen an der Seite der Ukraine, während der russische Staat seine Reihen mit gezwungenen oder getäuschten Ausländern füllt.
Die Tatsache, dass afrikanische Kämpfer gleichzeitig in allen Frontabschnitten auftauchen, deutet stark auf eine koordinierte Rekrutierungsstrategie und nicht auf Zufall hin. Dies wurde durch die jüngsten Entwicklungen in Südafrika untermauert, wo die Behörden innerhalb von fünf Tagen fünf Verdächtige wegen Anwerbung von Männern für den russischen Militärdienst festnahmen. Die Ermittlungen ergaben, dass südafrikanische und botswanische Rekruten unter dem Vorwand einer Sicherheitsausbildung für den Einsatz zur Bewachung rückwärtiger Gebiete angelockt, nach Russland transportiert und in der Ukraine zum Kampfeinsatz gezwungen wurden. Einige kehrten nie zurück, und die Verhaftungen bestätigen, dass Russlands Rekrutierungsbemühungen weit über seine Grenzen hinausgehen und gezielt bestimmte Bevölkerungsgruppen mit Versprechungen von schnellem Geld oder Studien- und Arbeitsgenehmigungen ansprechen.
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