Russen wollen Öltanker mit Raketen und Drohnen bewaffnen, um Beschlagnahmungen zu stoppen | RFU News
Videobeschreibung:
🔴 Unsere interaktive Nachrichtenkarte: https://www.rfunews.com/map
🔴 Abonnieren Sie, um vollen Zugriff auf die Karte sowie exklusive strategische Einblicke zu erhalten: https://www.rfunews.com/pricing
🔴 Möchten Sie an vorderster Front der Information stehen? Treten Sie unserem Telegram-Kanal bei: https://t.me/RFU_DE
Russlands Fähigkeit, seinen Krieg fortzuführen, hängt stark von Ölexporten ab, trotz eines sich ausweitenden Sanktionsregimes. Monatelang war dies durch eine Schattenflotte möglich, die in rechtlichen Grauzonen europäischer Gewässer operierte.
Dieses System beruhte nicht auf militärischem Schutz, sondern auf Zögern, rechtlicher Unklarheit und der Erwartung, dass die europäische Durchsetzung fragmentiert, vorsichtig und politisch zurückhaltend bleiben würde. Diese Annahme beginnt nun zu zerfallen, da mehrere europäische Staaten von symbolischem Druck zu direkter, koordinierter Seeinterdikation übergehen.
Entern, Festnahmen und erzwungene Umleitungen sind keine Einzelfälle mehr, sondern Teil eines sich abzeichnenden Durchsetzungsmusters. Mit dem Verschwinden dieser Toleranz wird die Umgehung von Sanktionen nicht länger zu einer beherrschbaren Lösung, sondern zu einer systemischen Verwundbarkeit. Der resultierende Druck treibt Moskau nun zu zunehmend verzweifelten und militarisierten Gegenmaßnahmen, die eher Belastung als Sicherheit widerspiegeln.
Verantwortlich für Inhalt: RFU News,– Strategische Geopolitik














