U-Bahn-Killer wurde nach Deutschland eingeflogen
Videobeschreibung:
Auch vier Tage nach dem brutalen Mord spricht ganz Deutschland über den Südsudanesen, der eine junge Frau in der Hamburger-U-Bahn mit in den Tod riss. Es kommen immer mehr Einzelheiten über das Versagen der deutschen Behörden ans Tageslicht. Der Südsudanese kam 2024 über ein Resettlement-Programm nach Deutschland – zu deutsch: Über ein Umsiedlungsprogramm. Er war bereits nach Kenia geflüchtet, lebte dort schon seit Jahren, sollte aber nach Ansicht des UN-Flüchtlings-Hilfswerks UNHCR nach Deutschland. Durch Lücken und Fehler im Aufnahme-Verfahren konnte der 25jährige Südsudanese erst nach Deutschland kommen. Hier lebte er hoch aggressiv und meist alkoholisiert. Er galt als tickende Zeitbombe – und niemand hat gehandelt. Der grausame Terror-Mord von Hamburg hätte verhindert werden können.
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