SPD leugnet Gruppenvergewaltigungen ❌ Opfer verhöhnt ❌
Videobeschreibung:
Die Aussage der Birgit Sippel, es gebe in Deutschland „schlicht keine Gruppenvergewaltigungen“ ❌ ist ein politischer Offenbarungseid. Wer so etwas öffentlich behauptet, stellt sich nicht nur gegen offizielle Polizeistatistiken, Gerichtsakten und tausendfache Medienberichte – er verhöhnt auch Opfer, die unfassbares Leid erfahren haben. Diese Art der Realitätsverweigerung ist kein Versehen. Sie ist Ausdruck einer ideologisch verkrusteten Haltung, die jede unbequeme Wahrheit unterdrückt, wenn sie nicht ins eigene Weltbild passt.
Seit Jahren dokumentieren Sicherheitsbehörden einen drastischen Anstieg schwerer Sexualdelikte, darunter auch Gruppenvergewaltigungen. Diese Zahlen stammen nicht von „rechten Blogs“, sondern aus offiziellen Lagebildern. Wer sie leugnet, greift den Rechtsstaat an – denn wenn selbst dessen Statistiken angeblich „nicht existieren“, wird jede sachliche Debatte unmöglich gemacht.
Innerhalb der Sozialdemokratische Partei Deutschlands und der Bündnis 90/Die Grünen hat sich eine politische Kultur etabliert, in der Migration nicht mehr nüchtern bewertet, sondern religiös verehrt wird. Probleme dürfen nicht benannt werden, sonst gilt man sofort als „rechts“. Das Ergebnis: Wegschauen, Verharmlosen, Leugnen. Genau dieses Muster zeigt sich in Sippels Aussage.
Statt Verantwortung zu übernehmen, flüchtet man sich in semantische Tricks: Man streitet Begriffe ab, relativiert Taten oder erklärt Täter zu „bedauernswerten Einzelfällen“. Gleichzeitig lässt man Kommunen, Polizei und Justiz mit den Folgen allein. Das ist keine Humanität – das ist politische Feigheit.
Wer wirklich für Menschenrechte eintritt, muss zuerst die Rechte der eigenen Bevölkerung schützen. Dazu gehört der Schutz von Frauen und Mädchen vor sexualisierter Gewalt. Alles andere ist moralische Heuchelei.
Dass solche Aussagen auch noch im Europäisches Parlament fallen, zeigt, wie weit sich Teile der politischen Elite von der Lebensrealität der Bürger entfernt haben. Es geht nicht mehr um Lösungen, sondern um Selbstbestätigung in einer ideologischen Blase.
Diese Form von Politik ist gescheitert. Deutschland braucht keine weiteren Beschwichtigungen, sondern Ehrlichkeit, konsequente Strafverfolgung, wirksame Abschiebungen von Straftätern und eine Migrationspolitik, die sich an Realität und Sicherheitsinteressen orientiert – nicht an Wunschdenken.
Wer weiterhin offensichtliche Fakten leugnet, disqualifiziert sich selbst. Und wer solche Leugner in den eigenen Reihen duldet, trägt Mitverantwortung für das wachsende Misstrauen der Bürger gegenüber Politik und Staat.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














