Trump trocknet linke NGOs aus ❌ Debanking schlägt ein ❌
Videobeschreibung:
Debanking gegen linke NGOs – Das große Gejammer beginnt ❌ Nun beklagt sich das linke Establishment laut Berichten aus dem Umfeld der Zeitung **Neues Deutschland**, dass sogenannte NGOs, antifanahe Organisationen und deren Aktivisten zunehmend aus dem internationalen Finanzsystem gedrängt werden. Konten werden gekündigt, Zahlungsdienstleister beenden Geschäftsbeziehungen, Banken ziehen sich zurück. Der Grund: Diese Netzwerke stehen inzwischen auf internationalen Sanktionslisten – ausgelöst durch Maßnahmen der Trump-Administration.
Was hier als „Skandal“ verkauft wird, ist in Wahrheit ein längst überfälliger Schritt.
Seit Jahren agieren zahlreiche NGOs nicht als neutrale Hilfsorganisationen, sondern als politische Kampfapparate. Sie beeinflussen Wahlen, destabilisieren Staaten, betreiben offene Agitation gegen demokratisch gewählte Regierungen und dienen als Vorfeldorganisationen linksradikaler Netzwerke. Diese Strukturen haben Milliarden an Steuergeldern erhalten – völlig ohne wirksame Kontrolle.
Donald Trump hat als einer der wenigen Staatsmänner den Mut gehabt, diese Scheinheiligkeit zu beenden.
Er hat klargemacht: Wer sich an politischer Subversion beteiligt, wer extremistische Netzwerke unterstützt oder Deckorganisationen betreibt, darf nicht länger Teil des globalen Finanzsystems sein. Punkt.
Dass deutsche Banken nun aus Angst vor internationalen Sanktionen Geschäftsbeziehungen kündigen, ist kein „Angriff auf die Zivilgesellschaft“, sondern schlicht Rechts- und Risikoabwägung. Banken sind keine Wohlfahrtsvereine. Sie tragen Verantwortung für Geldwäscheprävention, Terrorfinanzierung und Sanktionsdurchsetzung.
Das Geheul der Betroffenen entlarvt vor allem eines: Diese Szene ist vollständig abhängig von fremdem Geld. Ohne staatliche Zuschüsse, ausländische Finanzierung und steuerlich privilegierte Strukturen bricht das Kartenhaus zusammen.
Genau das ist gut so.
Trump zeigt, wie politische Verantwortung aussieht:
Nicht reden. Handeln.
Während europäische Regierungen weiterhin Milliarden in dubiose Projekte pumpen, sorgt er dafür, dass extremistische Netzwerke finanziell austrocknen. Das ist echte Sicherheitspolitik.
Der Vorgang ist ein Signal an die ganze Welt:
Der Westen darf sich nicht länger von selbsternannten „Aktivisten“ erpressen lassen, die unter dem Deckmantel der Moral Machtpolitik betreiben.
Donald Trump verdient für diesen Kurs Anerkennung.
Er schützt nicht NGOs.
Er schützt Staaten.
Er schützt Bürger.
Er schützt die Ordnung.
Und genau deshalb hassen ihn diese Milieus so sehr.
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














