Jeffrey Epstein ❌ Neue Obduktionsanalyse ❌ Mord beweisbar ❌
Videobeschreibung:
Michael Tsokos widerspricht offiziell der Suizid-These ❌ Neue Hinweise sprechen klar für Mord an Jeffrey Epstein ❌ Der Tod von Jeffrey Epstein gilt bis heute offiziell als Suizid. Doch diese Version gerät nun endgültig ins Wanken. Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner und forensischer Pathologe Michael Tsokos hat den Obduktionsbericht sowie den sogenannten Esteban-Report zum Epstein-Fall geprüft – und kommt zu einem eindeutigen Ergebnis: **Ein Suizid ist nahezu auszuschließen.**
00:00 Dirk Muchow Kommentar Mord Jeffrey Epstein anstatt Selbstmord
03:05 Dr Michael Tsokos Deutschlands bekanntester Gerichtsmediziner
07:52 Dr Michael Tsokos Video Obduktion Jeffrey Epstein
In einem auf seinem Instagram-Account veröffentlichten Video legt Tsokos dar, dass mehrere medizinische Befunde nicht mit einem selbst herbeigeführten Tod vereinbar sind. Besonders brisant sind dabei sogenannte **Petechien**, punktförmige Blutungen im Gesicht und an den Augen. Diese entstehen typischerweise bei massivem Sauerstoffmangel durch **Strangulation oder Würgen** – nicht jedoch bei einem klassischen Erhängen.
Hinzu kommen laut Tsokos die **Leichenflecken auf dem Rücken**, die nicht zur offiziell geschilderten Auffindesituation passen. Wäre Epstein wie behauptet hängend tot in seiner Zelle entdeckt worden, müssten sich die Totenflecken an anderen Körperstellen befinden. Die vorhandene Verteilung spricht vielmehr dafür, dass Epstein über einen längeren Zeitraum flach oder fixiert gelegen haben könnte.
Besonders alarmierend sind zudem **Abschürfungen und Verletzungen an den Handgelenken**. Diese deuten auf eine massive Abwehrreaktion hin – also darauf, dass Epstein sich aktiv gegen einen Angriff gewehrt hat. Für Tsokos ist das ein klares Zeichen, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein muss.
Seine Schlussfolgerung ist deutlich: **Sehr wahrscheinlich wurde Epstein stranguliert und dabei festgehalten.** Das deckt sich mit weiteren internationalen forensischen Einschätzungen, die bereits in den vergangenen Jahren Zweifel an der Suizid-These äußerten.
Diese neuen Aussagen eines renommierten deutschen Gerichtsmediziners verleihen dem Mordverdacht nun zusätzliches Gewicht. Denn Tsokos gilt als unabhängiger Experte mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Analyse komplexer Tötungsdelikte.
Damit verdichten sich die Hinweise, dass der Tod Jeffrey Epsteins kein tragischer Selbstmord war, sondern das Ergebnis eines gezielten Verbrechens. Ein Verbrechen, das bis heute nicht aufgeklärt ist – und bei dem offenbar mächtige Interessen eine Rolle spielen.
Die offizielle Version hält einer forensischen Prüfung immer weniger stand. Die entscheidende Frage lautet daher:
**Wer hatte ein so großes Interesse daran, dass Jeffrey Epstein niemals vor Gericht aussagt?
Verantwortlich für Inhalt: Dirk Muchow














