Verfassungsbeschwerde im Fall um Hanau-Anschlag
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Auch sechs Jahre nach dem rassistischen Anschlag von Hanau warten Angehörige weiter auf Aufklärung. Die Familie des ermordeten Hamza Kurtović wirft der Staatsanwaltschaft Hanau und dem Oberlandesgericht Frankfurt vor, zentrale Beweise einseitig berücksichtigt zu haben. Sie legte daher eine Verfassungsbeschwerde ein. Im Gespräch mit TRT Deutsch erläutert ihr Strafverteidiger Prof. Dennis Bock die Hintergründe.
Am 19. Februar 2020 hatte der damals 43-jährige Tobias R. in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund sowie seine Mutter und sich selbst getötet. Die Behörden stuften die Tat als rechtsextrem und rassistisch motiviert ein. Der Anschlag befeuerte die Debatten um Rechtsextremismus in Deutschland im Zusammenhang mit Behördenversagen und bestärkte den Verdacht auf rechtsextremistische Zellen in staatlichen Institutionen.
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