DB Cargo will eine Milliarde Euro bis 2030 einsparen fast 6 200 Jobs vor dem Aus
Videobeschreibung:
Der Chef der seit Jahren kriselnden Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo, Bernhard Osburg, hat den Abbau von fast der Hälfte der Arbeitsplätze in Deutschland angekündigt.
Von den derzeit rund 14.000 Vollzeitstellen hierzulande sollen 6.200 bei DB Cargo wegfallen, sagte Osburg. Das betreffe fast alle Bereiche, etwa Fahrbetrieb, Disposition, Planung, Administration sowie Vertrieb und die IT.
Der Stellenabbau ist Teil eines Umstrukturierungsplans, mit dem Osburg das hochdefizitäre Unternehmen wieder in die Spur bringen will. Noch in diesem Jahr muss DB Cargo infolge eines EU-Beihilfeverfahrens wieder schwarze Zahlen schreiben. Sonst droht das Aus. Das operative Minus belief sich Osburg zufolge im vergangenen Jahr noch auf einen mittleren zweistelligen Betrag.
Cosima Ingenschay, Vizechefin der Eisenbahngewerkschaft EVG, sagte, einig seien sich beide Seiten, dass Cargo effizienter werden müsse. „Über den Weg sind wir uns aber nicht einig. Bevor ein großer Arbeitsplatzabbau startet, erwarten wir, dass jeder Stein umgedreht und jede Maßnahme zur Steigerung der Effizienz geprüft wird.“ Es werde sehr harte Verhandlungen geben und man wolle um jeden Arbeitsplatz kämpfen.
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