Warum erreicht der CO2-Anstieg von 2023 bis 2024 einen Rekordwert? Klimaschau 249
Videobeschreibung:
Mauna Loa-Vulkan, Hawaii.
Die Konzentration des atmosphärischen CO2 erreicht laut Meldung des Weltorganisation der Meteorologen WMO vom Oktober 2025 ein Rekordhoch. Nicht nur der Wert der Konzentration, auch die jährliche Zunahmerate sei seit Beginn der Aufzeichnung 1957 noch nie so hoch gewesen. In den 1960er Jahren seien jährlich 0,8 Teilchen pro Million (ppm) hinzugekommen, aktuell sind es 3,5 Teilchen pro Million.
Als Grund für die verstärkte Anreicherung werden vermehrte Verbrennung von Gas, Öl und Kohle genannt – und häufigere Waldbrände, im Fachjargon: „nachlassende Wirkung der Landsenken“. „Landsenke“ bedeutet hierbei die CO2-Anreicherung in Landpflanzen, die via Photosynthese das Gas aus der Luft ziehen.
Da neue Industrienationen wie China oder Indien ihren CO2-Ausstoß immer weiter erhöhen, ist das erste Argument nachvollziehbar. Aber werden die Walbrände tatsächlich häufiger? Eine Studie von Itzia Urbieta und Kollegen, die das Geschehen über 30 Jahre im brandgefährdeten Spanien überprüft, sagt zum Beispiel: nein – die Zahl der Waldbrände wird geringer. Ein Grund dafür: verbesserte Schutzmaßnahmen. Die Studie wurde 2019 in den Annals of Forest Science veröffentlicht.
LINKS:
https://klimanachrichten.de/2025/10/19/von-co2-anstiegen-in-2024-und-zusammenbrechenden-systemen/
https://gml.noaa.gov/ccgg/trends/data.html
https://annforsci.biomedcentral.com/articles/10.1007/s13595-019-0874-3
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Hintergrund: mit ChatGPT
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