GASSPEICHER fast leer: Aus DIESEM Grund redet die Regierung die NOTLAGE klein! | Amira Mohamed Ali
Videobeschreibung:
Die Lage ist dramatisch: Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu etwa 20,7 % gefüllt (Stand: 20.02.2026) – und je nach Wetterlage sinken die Füllstände täglich um 0,7 bis 1 Prozent.
Nach dem weiterhin gültigen „Notfallplan Erdgas für die Bundesrepublik Deutschland“ aus 2023 befinden wir uns damit faktisch im schlimmsten der drei Notfallszenarien – der Gasmangellage. Laut Plan müsste bereits eine Alarmsituation ausgerufen werden. Im Raum stehen regionale Abschaltungen großer Industriebetriebe, um Haushalte und Krankenhäuser zu schützen.
Doch bei der Bundesregierung scheint weiterhin das Prinzip Hoffnung zu gelten. Die Bundesnetzagentur verweist darauf, die Versorgung sei gesichert – dank LNG-Terminals und Marktmechanismen. Die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache: Vor genau einem Jahr lag der Füllstand noch bei 44 %. Den niedrigsten Stand des vergangenen Winters erreichten wir erst Ende März mit rund 23 %. Diesen Wert haben wir aktuell schon unterschritten. Unter 20 % droht ein zusätzlicher Engpass, weil der Druck in den Speichern sinkt und weniger Gas entnommen werden kann.
Redet die Regierung die Gefahr wegen den anstehenden Landtags- und Kommunalwahlen im März klein? Was bedeutet die Gasmangellage für Wirtschaft, Arbeitsplätze und Verbraucher? Und könnte man Nord Stream reaktivieren?
Jetzt im Video mit unserer Parteivorsitzenden Amira Mohamed Ali.
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