Ruft Karl Lauterbach die nächste Pandemie aus? Jurist warnt vor Alleinherrschaft
Videobeschreibung:
Der ehemalige deutsche Gesundheitsminister Karl Lauterbach könnte der nächste Chef der Weltgesundheitsorganisation werden – ein Mann, der die Corona-Impf*ng als „nebenwirkungsfrei“ bewarb und später zugab, das selbst nie geglaubt zu haben. Was das für uns bedeuten könnte, darüber sprach Elsa Mittmannsgruber mit dem Rechtsanwalt Dr. Christian Presoly. Er warnt vor einer Alleinherrschaft, gedeckt durch die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) der WHO – aber in ihnen liegt auch eine Chance.
Inhaltsverzeichnis:
0:00:00 Alleinherrscher WHO: Wenn ein Mann über alle entscheidet
0:01:54 Lauterbach als WHO-Chef? Das wäre der Worst Case
0:03:23 Dr. Presoly im Gespräch – ein Jurist schlägt Alarm
0:04:38 Pandemievertrag vs. IGV – zwei verschiedene Instrumente
0:06:56 Österreichs Einspruch: Was bedeutet das konkret?
0:09:21 Warum niemand über die WHO reden will
0:12:31 Der Generaldirektor: Alleinherrscher ohne Kontrolle
0:16:27 Funktionale Immunität – WHO-Chef über dem Gesetz
0:20:36 AUF1-Spendenaufruf
0:21:04 Nicht bindend? Von wegen! Die Wahrheit über die IGV
0:25:03 Menschenrechte in Gefahr: Pandemie hebelt Grundrechte aus
0:29:14 Wer bezahlt die WHO? Follow the Money
0:35:27 Das Pandemie-Geschäftsmodell: Milliarden durch Notfallzulassungen
0:39:03 Was Österreich jetzt tun muss
0:42:41 Schlusswort: Warum dieses Thema totgeschwiegen wird
Der WHO-Generaldirektor kann nach den neuen Vorschriften im Alleingang P*ndemien ausrufen, Maßnahmen wie Impfpfl*chten, Lockdowns und Zwangsquarantäne verhängen – und die Kontrollgremien selbst ernennen. Es gibt kein Gericht und keine unabhängige Instanz, die ihn stoppen könnte. Gleichzeitig wird die WHO zu über 70 Prozent durch zweckgebundene Spenden finanziert – die größten Geldgeber: die Bill & Melinda Gates Foundation und die Impfallianz GAVI. Zusammen spenden sie mehr als die USA.
Dr. Presoly war Teil eines internationalen Anwaltstreffens in Köln, bei dem 44 Juristen aus 11 Ländern die IGV unter die Lupe nahmen. Was sie fanden, schockierte selbst erfahrene Rechtsexperten: verklausulierte Umsetzungspflichten trotz angeblich „nicht-bindender Empfehlungen“, der Versuch, Menschenrechte aus den Vorschriften zu streichen, massive Interessenkonflikte bei Pandemie-Ausrufungen – und ein Beschluss, der nach den eigenen WHO-Regeln nie hätte gefasst werden dürfen.
Doch es gibt Hoffnung: Österreich hat fristgerecht Einspruch gegen die IGV-Änderungen eingelegt. Was das bedeutet, welche Länder ebenfalls Widerstand leisten und was Bürger jetzt tun können – all das erfahren Sie in diesem Interview.
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