„Wir sind alle Christen, wir sind alle Brüder“: Nmecha und Tah beten nach dem WM-Spiel | NIUS Live
Videobeschreibung
Nach dem 7:1-Auftaktsieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao spielt sich abseits der Kameras eine bemerkenswerte Szene ab: Die deutschen Nationalspieler Felix Nmecha (Borussia Dortmund) und Jonathan Tah (Bayern München) versammeln sich mit mehreren Spielern Curaçaos im Kreis auf dem Rasen – zum gemeinsamen Gebet. Nmecha erklärt es hinterher schlicht: Nach dem Spiel seien sie alle Christen und Brüder, sie glaubten, dass Jesus durch das Spiel verherrlicht werde. Dazu seine Geste auf dem Feld – die angedeutete Krone, niedergelegt, um zu zeigen: Die Krone gehört Christus.
Für die NIUS-Runde ist vor allem eines bemerkenswert: dass ein solches Bekenntnis in Deutschland offenbar Mut erfordert. Nmecha ist beim DFB schon mehrfach angeeckt – etwa, als er die Ermordung von Charlie Kirk bedauerte und ihn einen mutigen Bürgerrechtler nannte, oder als er sich kritisch zur „Quer-Ideologie“ äußerte. Während ein offenes christliches Bekenntnis Gegenwind hervorruft, wurde die Regenbogen-Armbinde umgekehrt fast wie ein religiöses Bekenntnis behandelt. Wenn jemand betet, heißt es plötzlich, das sei ein politisches Zeichen.
📢 𝗡𝗜𝗨𝗦, 𝗱𝗶𝗲 𝗦𝘁𝗶𝗺𝗺𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗠𝗲𝗵𝗿𝗵𝗲𝗶𝘁
Jetzt abonnieren & die Glocke aktivieren 🔔
https://www.youtube.com/@niusde/streams
Website: https://nius.de
Facebook: https://www.facebook.com/stimmedermehrheit/
X: https://twitter.com/niusde_
Instagram: https://www.instagram.com/nius.de
TikTok: https://www.tiktok.com/@nius.de
Spotify: https://open.spotify.com/show/63drOxQwW5hvWzLlliFzRo?si=9c2f68f710554c5d
Verantwortlich für Inhalt: NIUS













