Blackout-Berlin – Solche Notfallsituationen werden sich mit dieser Looser-Regierung wiederholen!
Videobeschreibung:
Gestern und vorgestern waren Mitarbeiter von uns aus eigener Initiative im betroffenen Gebiet Dreilinden unterwegs. Dabei wurde berichtet, dass zahlreiche Menschen, insbesondere ältere, allein und ohne Unterstützung in kalten Wohnungen angetroffen wurden. Bei Fahrten durch die betroffenen Bezirke fiel zudem auf, dass die Polizeipräsenz während der Coronazeit deutlich höher war als in der aktuellen Situation. Die Bewohner, denen wir begegnet sind, waren sehr dankbar, dass sich überhaupt jemand nach ihrem Befinden erkundigt hat.
Wir hatten angeboten, mit 20 bis 30 Security-Mitarbeitern unterstützend tätig zu werden. Dieses Angebot wurde jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass die Lage unter Kontrolle sei. Mein Ziel wäre es gewesen, in Abstimmung mit dem Krisenstab freiwillige Helfer gezielt einzelnen Straßen oder Häusern zuzuteilen, um flächendeckend zu klingeln und nachzufragen, ob Hilfe benötigt wird. In Fällen, in denen die Sicherheit der betroffenen Personen nicht eindeutig hätte gewährleistet werden können, hätten offizielle Einsatzkräfte eingreifen müssen. Ob ein solches Konzept tatsächlich umgesetzt wurde, kann ich nicht beurteilen. Ich hoffe sehr, dass bis Donnerstag alle Betroffenen wieder an das Stromnetz angeschlossen sind. Liebe Bürger aus Steglitz-Zehlendorf,
ich hoffe sehr, dass ihr den Blackout im Nachhinein gut verkraften konntet. Gleichzeitig müssen wir jedoch realistisch sein: Solche Notfallsituationen werden sich wiederholen, solange eine Regierung Verantwortung trägt, die katastrophale Zustände billigend in Kauf nimmt und ihrer Pflicht zur Vorsorge und zum Schutz der Bürger nicht ausreichend nachkommt.
HG Maaßen sagt: „Der gewaltbereite Linksextremismus gefährdet Demokratie und Rechtsstaat. Wer in Politik und Medien mit ihm sympathisiert, ihn toleriert oder diejenigen angreift, die ihn bekämpfen, macht sich der politischen Beihilfe schuldig.“ #teammaaßen
Verantwortlich für Inhalt: MICHAEL KUHR














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