Gruppenvergewaltigung in Halle: Vielfaltlobby fordert Schweigen über Täter
Videobeschreibung
Die Gruppenvergewaltigung von Halle sorgt bundesweit für Entsetzen. Doch auch die Reaktionen werfen Fragen auf. Einer der Tatverdächtigen wurde wieder freigelassen. Gleichzeitig fordern Organisationen, den Fall nicht „politisch zu instrumentalisieren“.
Inhaltsübersicht:
Im Schatten der WM: EU startet Beitrittsgespräche mit Ukraine und Moldawien
Nach Protesten gegen Migrantengewalt: Starmer plant Social-Media-Verbot für Jugendliche
Erneuter Übergriff in Großbritannien: Eingebürgerter Pakistani sticht 17-Jährige nieder
Gruppenvergewaltigung in Halle: Polizei ließ Tatverdächtigen wieder frei
Einwanderungslobby fordert: Fall nicht „politisch instrumentalisieren“
Tausende demonstrieren in Rom für Remigration
Magnet und Sellner: Ist die Zeit des Widerstands gekommen?
Schweiz lehnt Begrenzung der Masseneinwanderung ab
Bekenntnis zur Remigration: FPÖ-Lied sorgt für heftige Debatten
Neue S-Bahn in Berlin: Sechs Minuten Fahrzeit, neun Jahre Verspätung
Rollator-Putsch: Wurde die Anklage mit Palantir erstellt?
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